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indeon.de

Neues Web-Portal für junge Erwachsene

indeon.de

indeon.de übernimmt Verantwortung für die Evangelischen Publizistik

indeon.de ist das neue evangelische Portal in Hessen und Rheinland-Pfalz für junge und jung gebliebene Erwachsene: Eine evangelische Perspektive auf die Welt mit Portraits, Videos und Diskussion – das macht die neue Website aus. Das neue digitale Angebot ersetzt damit die Website der Evangelischen Sonntagszeitung.

„Wir greifen auch Geschichten auf, die in den großen Massenmedien nur schwer einen Platz finden“, sagt Esther Stosch. Die Chefin vom Dienst hat die redaktionelle Ausrichtung des Online-Portals im Blick. indeon.de stellt die Menschen in den Mittelpunkt: Welche Themen bewegen? Wo sind Menschen engagiert und setzen sich für andere ein? Welche Probleme haben sie und werden sie mit ihren Anliegen gehört?

indeon.de setzt #allesaufstart 

Die ersten Wochen nimmt das Team von indeon.de alles rund um das Thema Neustart unter die Lupe. „Für den Hashtag #allesaufstart haben wir spannende Menschen interviewt“, so Stosch. Zum Beispiel gibt es eine Geschichte von einer Frau, deren Leben durch die Liebe zerstört wurde. Oder die eines Transmannes, der als katholisches Mädchen aufwuchs. Manche Geschichten sind auch sehr persönlich, wie etwa die Kolumne einer Redakteurin, die während Corona schwanger geworden ist. Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit blickt eine junge Journalistin in einer Video-Reportage auf die Vergangenheit ihrer Eltern und Großeltern zurück und kommt mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Kommunikation und Dialog im Fokus

Mehr als ein Drittel der jungen Menschen sieht kritisch, was die Kirche sagt. Auch deshalb will indeon.de mit seinen Userinnen und Usern ins Gespräch kommen und die Diskussion über gesellschaftliche und gerade auch kirchliche Themen in den Blick nehmen. „Wir wollen eben nicht in ein schwarz-weiß-Denken verfallen“ – beschreibt Chefredakteur Andreas Fauth eine der wichtigen Herausforderungen für die neue Website: „indeon.de soll die Zwischentöne aufzeigen, Vielfalt innerhalb und außerhalb von Kirche abbilden und zur Debatte einladen. Damit ist die verjüngte Website der Evangelischen Sonntags-Zeitung zugleich loyaler und kritischer Begleiter der Kirche.

Besonders wichtig für indeon.de sind deshalb die sozialen Netzwerke. Über Instagram werden sich junge Menschen mit ihren Fragen und Anliegen wiederfinden, Facebook und Twitter bilden die Vielfalt der Website indeon.de ab und fordern zur Debatte auf. Ein wöchentlicher Newsletter „indeon weekup“ richtet schon montags den Blick auf die Themen der Woche. Dazu kommen noch mehrere spannende Podcast-Formate. Damit will indeon.de zugleich wichtiger Innovator für die Digitalisierung in der Evangelischen Kirche sein.

Meinungsbildung in Kirche und Gesellschaft

Und: indeon.de übernimmt Verantwortung für die Evangelischen Publizistik. In einer Welt, in der vieles als alternativlos gilt, verlieren Menschen das Vertrauen in Politik und Journalismus, sie stellen demokratische Strukturen in Frage – Kirche muss sich deshalb gerade jetzt Gehör verschaffen und zur Meinungsbildung in der Gesellschaft beitragen, Demokratie stärken. indeon.de soll hier einen wesentlichen Beitrag leisten.

Doch die Herausforderungen der evangelischen Kirche sind groß: Neben den demografischen Veränderungen führt eine zunehmende Säkularisierung zu rückläufigen Mitgliederzahlen und damit abnehmenden Finanzen.

„Damit leistet indeon.de einen wichtigen Beitrag dazu, die Evangelische Kirche auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten,“ sagt Birgit Arndt, Geschäftsführerin des Medienhauses der EKHN und ergänzt: „Dank Synergien bei den Redaktionen im Medienhaus, aber auch durch Kooperation mit Redaktionen anderer Landeskirchen können wir das neue Projekt indeon.de kostenneutral realisieren.“

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